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produktionen - peergroup education
GLEICHALTRIGE ALS VERTRAUENSPERSONEN GESUCHT!
Peers wollen anderen Jugendlichen helfen und sie vor Fehlern bewahren.
Peergroup Education 60 min. Dokumentation auf DVD, für das BM f.soz. Sicherheit, Generationen u. Konsumentenschutz, Abt. Jgd., Fachtagung für jugendliche Peerleader, September 2003 im Schloss Zell an der Pram, OÖ.

Die Gruppe Gleichaltriger (engl. peers) ist für Jugendliche in der Pubertät sehr wichtig, da sie sich von Erwachsenen zunehmend weniger sagen lassen. Aus dieser Erkenntnis heraus wurde das Peer Group Education - Modell entwickelt, das schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich in Österreich läuft.

Peers werden von professionellen Organisationen ausgebildet, damit sie ihr Wissen als Referenten in Schulklassen oder Vereinen weitergeben können. Gewaltprävention, gutes (Schul-)Lernklima, Partizipation, Verantwortungsübernahme für das eigene Tun, konstruktive Konfliktlösungen, also soziales Lernen von Kindern und Jugendlichen, sind Aufgaben, die sich für Schulen und außerschulische Jugendeinrichtungen zunehmend stellen. Primäre Suchtprävention setzt sich zum Ziel, positive Lebensstrategien zu entwickeln (Umgang mit Konflikten und Krisen), sodass es erst gar nicht zu Abhängigkeiten kommen kann. Die Peer-Mediation hat sich als Möglichkeit des sozial-emotionalen Lernens an Schulen und außerschulischen Institutionen etabliert. Voraussetzung für einen Erfolg dieser Methode ist die langfristige Einbettung in die jeweilige Institution oder Schulgemeinschaft.

Wiltrud aus Tirol: Wir wollen ja nicht bestrafen und nicht mit den Zeigefinger da stehen, sondern einfach nur Hilfe bei der eigenen Entscheidung geben... dass man ihnen sagt, was die Risiken sind. Wir wollen die Probleme einer Sucht vor Augen führen und sie zum Nein-Sagen ermuntern.

Peer aus Linz: Ich bin Peer für Aids uns Suchtprävention an der HBLA Lentia... Wir versuchen den SchülerInnen zu erklären, wie eine Sucht entsteht, warum manche Menschen anfällig sind und was dabei passiert. Wir sprechen über Dinge, die den Jugendlichen besonders wichtig sind und die sie durch die Sucht verlieren könnten. Wir sind auch als MediatorInnen für einzelne SchülerInnen zu gewissen Zeiten ansprechbar, wo sie sich mit ihren Sorgen an uns wenden können. Wir versuchen zu beraten, weil wir wissen, dass uns die meisten Jugendlichen mehr glauben, als Erwachsenen, da wir ihre Probleme, Wünsche und Gedanken ja besser nachvollziehen können.

DVDs können bestellt werden beim
Bundesministerium für soziale Sicherheit,
Generationen und Konsumentenschutz,
Abt. V/5 - jugendpolitische Angelegenheiten
Franz Josefs-Kai 51, 1010 Wien
www.jugend.bmsg.gv.at
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